Stimmtechnik
5 min read

Zu viel oder zu wenig Stütze

Verfasser
Adrian Goldner
Veröffentlicht am
3.4.24

Zu viel oder zu wenig Stütze

Die sagenumwobene Stütze. Scheinbar endlos scheint sie uns zu verfolgen. Da hat man mal das Gefühl, sie endlich richtig einsetzen zu können, nur um im nächsten Moment wieder nicht zu wissen, wie sie eigentlich funktioniert.

Dabei trägt allein schon der Begriff „Stütze“ meiner Meinung nach zu noch mehr Verwirrung und Unklarheit bei.

Doch dazu später mehr.

Während meiner CVT-Ausbildung in Kopenhagen haben wir uns natürlich auch intensiv mit der Stütze beschäftigt. Ganz am Anfang ging es darum, wie wir unseren Körper konkret einsetzen, um unsere Stimme beim Singen zu unterstützen.

Nach der ersten Einheit fühlten wir uns alle sehr stark und sicher:

Fast alle Probleme fühlten sich lösbar an, allein mit dem richtigen Einsatz des Support. Hinterher gingen wir hoch motiviert nach Hause, um unser neues Wissen anzuwenden und auszuprobieren. Es war doch eigentlich so einfach, warum hat uns das nicht schon vorher jemand gezeigt?

Als es dann beim nächsten Seminar weiterging, zog sich allerdings ein anderes Muster durch alle Teilnehmer:innen: Jetzt, wo wir verstanden hatten, wie wir unsere Stütze „richtig“ einsetzten, gaben wir alle viel zu viel, was alle möglichen anderen Probleme nach sich zog.

Und nicht nur das: Fast eineinhalb Jahre waren wir vor allem damit beschäftigt, den Kraftaufwand beim Stützen wieder zu reduzieren.

Rückblickend ergibt es natürlich Sinn:

Es geht nicht nur darum, was wir exakt beim Stützen machen oder welche Muskeln wir jetzt konkret anspannen, sondern auch um das Maß. Die Dosierung unserer Stützenergie ist die eigentliche Herausforderung beim Singen.

Die Anekdote aus Kopenhagen zeigt, dass diese Dosierung selbst für erfahrene Sänger – mich eingeschlossen – eine große Herausforderung ist und bleiben wird. Und folgende zwei Punkte machen uns das Leben dabei zusätzlich besonders schwer:

  1. Theoretisch müssen wir beim Singen permanent wissen, wie viel Energie der gerade gesungene Ton oder die Phrase benötigen wird, damit wir sie sicher singen können. Dabei spielen Faktoren wie Tonhöhe, Volumen und Vocal Modes bzw. Vokale, aber auch Effekte eine große Rolle. Wir müssten also „prognostizieren“, wie viel Energie wir insgesamt benötigen und entsprechend mit ihr haushalten.
  2. Je besser wir eine Fertigkeit ausführen können - z.B. hohe Passagen singen - desto weniger Energie benötigen wir mit der Zeit dafür. Schließlich bedeutet Üben auch, die Effizienz der Ausführung zu steigern. Das bedeutet, dass wir unsere Stützenergie ständig anpassen müssen, je besser wir werden.

Das Stützen ist also keine Fähigkeit, die man einmal lernt und dann für immer kann.

Im Gegenteil:

Immer und immer wieder müssen wir sie neu justieren und ausrichten. Sie wächst und verändert sich mit unserem Körper und unserer wachsenden Erfahrung und erfordert eine stetige Rückbesinnung und Pflege.

Gleichzeitig dürfen wir nicht vergessen, dass es zwar eindeutige Muskeln gibt, die für eine dosierte Ausatmung verantwortlich sind, wir aber natürlich keine bewusste Kontrolle über alle unsere Muskeln verfügen. Das bedeutet, dass manche Dinge auch nur „nach Gefühl“ funktionieren und sich die „Lösung“ Stütze von Situation zu Situation unterschiedlich aussehen kann.

Darum ist es wichtig, dass wir als Sänger:innen Strategien und Taktiken zur Hand haben, wie wir unsere Stützmuskulatur aktivieren und sie auch so gut kontrollieren können wie möglich.

In den folgenden Absätzen geht es zunächst darum, zu verstehen, was Stützen bedeutet und was muskulär eigentlich konkret abläuft. Danach widmen wir uns dann konkreten Taktiken und Trainingsaufgaben, die du mit dem Wissen gezielt nutzen kannst.

Geführte Atmung

Man sagt ja immer, die „richtige Atmung“ sei so wichtig fürs Singen.

Das ist allerdings stark vereinfacht.

Klar, Atmung ist wichtig, wir wollen ja nicht auf der Bühne aufgrund von Sauerstoffmangel umkippen. Allerdings wollen wir mit dem Ausatmen auch unsere Stimme benutzen, weshalb die normale „Ruheatmung“ beim Singen nur in die eine Richtung – Der Einatmung – funktioniert. Beim Ausatmen müssen wir die Atmung aktiv führen und die Luft dosieren. Deshalb benötigen wir:

Für das Einatmen: Reflektorische und tiefe Bauchatmung

Für das Ausatmen: Eine geführte und kontrollierte Dosierung der Luft

Unsere Stimmbänder funktionieren ähnlich wie ein Ventil. An diesem Ventil entsteht ein Unterdruck, sobald Luft aus den Lungen nach außen gepresst wird. Ist dieser Druck zu hoch oder zu klein, verlieren wir die Kontrolle.

Du kannst dir das ähnlich vorstellen, wie bei einem Luftballon, bei dem du die Öffnung so zusammenziehst, dass ein leiser Ton entsteht. Die Balance zu finden, dass dieser Ton entsteht ist gar nicht so einfach.

Beim Benutzen unserer Stimme ist das ähnlich.

Unsere Stimmbänder sind die Luftballon-Öffnung und unser Torso die Hände, die die Luft herausdrücken.

Schauen wir uns mal den Luftballon, bzw. die Lungen etwas genauer an:

Atmen wir ein, füllen wir unsere Lungen mit Luft.

Die einfallende Luft benötigt Platz, weshalb sich unser Brustkorb hebt und sich das Zwerchfell nach unten dehnt, was dazu führt, dass die Organe hinter der Bauchdecke nach unten gedrückt werden und sich der Bauch nach außen wölbt.

Ist Luft in der Lunge, muss der Körper also Platz für die eingeatmete Luft machen. Hierbei dehnen sich unter anderem der Bauch, das Zwerchfell und der Brustkorb. Das bedeutet, hier entsteht eine Spannung. Lösen wir diese Spannung, atmen wir automatisch aus. Damit ist dann der Atemzyklus beendet und kann von vorn beginnen.

Singen wir jetzt, liegt auf unseren Stimmbändern – dem halb geschlossenen Ventil – der Druck dieser durch die Einatmung generierten Spannung.

Wir wollen aber Kontrolle und keine Druckpunkte.

Um diese Kontrolle zu erlangen, benötigen wir den Rest des Körpers. Glücklicherweise haben wir eine einigermaßen bewusste Kontrolle unserer Bauch-, Rücken- und Rippenmuskulatur.

Das Prinzip ist also das Folgende:

  1. Wir atmen ein, die Rippen dehnen sich, der Bauch wölbt sich nach außen
  2. Wir übernehmen die bewusste Führung, indem wir die Rippen und die Bauchmuskulatur anspannen und in der Position belassen, wie sie nach dem Einatmen vorliegt. Die Luft wird also angehalten und so der Druck von unseren Stimmbändern auf den Rest des Körpers, der die Lungen umgibt, verlagert.
  3. Wir lassen die Rippen geweitet und ziehen den Bauch mithilfe unserer Bauchmuskulatur ein und nutzen diese Bewegung als Druckpunkt, mit dem wir kontrolliert die austretende Luft dosieren können.

Vereinfacht gesagt:

Nach dem Einatmen klammern wir uns mit den Rippen um die Lungen und halten die Luft „fest“, während wir mit dem Bauch kontrolliert Druck an das Zwerchfell weitergeben, um so, wie bei einer Luftpumpe, Luft dosiert abzugeben.

Puh, klingt komplex, oder?

Keine Sorge, du musst nicht bei jedem Ton, den du singst, diesen Ablauf bewusst abspulen. Aber das Verständnis für diesen Prozess ist von essenzieller Wichtigkeit, um zu verstehen, was mit der Stütze eigentlich gemeint ist und warum bestimmte Übungen funktionieren und welche nicht.

Verspannung

Wir können uns die Anatomie, wie in dem Abschnitt eben angesehen haben, isoliert ansehen. Das ist auch gut, um das Konzept und den Prozess zu verstehen. Aber unser Körper ist ein komplexes System, in dem alles miteinander zusammenhängt.

Konzentrieren wir uns nur auf einen Punkt in unserem Körper, spannen wir potenziell einen anderen an, den wir nicht bemerken.

Und Verkrampfungen und Verspannungen sollten wir um jeden Preis vermeiden. Denn unkontrollierte Verspannungen wirken sich unmittelbar auf den Gesangsapparat aus.

Um den Kehlkopf herum, am Hals entlang, liegen die sogenannten „Schlundschnürer“. Das ist der Muskelkomplex, der dafür verantwortlich ist, dass wir beispielsweise schlucken können. Er ist auch in Aktion, wenn wir einen Kloß im Hals verspüren und ist maßgeblich für die Sicherheit des Kehlkopfes verantwortlich. 

Letzteres bedeutet: verspannt sich unser Körper unkontrolliert, an welchem Punkt auch immer, fungiert der Schlundschnürer quasi als Airbag und umschließt unseren Stimmapparat, um ihn vor Verletzungen zu bewahren.

Jetzt kann man sich vorstellen, dass es schwierig ist zu singen, wenn diese Muskeln aktiviert sind, was der Grund ist, weshalb wir Verspannungen beim Singen um jeden Preis vermeiden sollten.

Um nachzuvollziehen, wie es sich anfühlt, wenn der Stimmapparat verkrampt, kannst du mal versuchen, ein sehr schweres Objekt (z. B. ein Klavier) versuchen anzuheben und dabei zu singen. Du wirst feststellen, dass das nicht wirklich funktioniert – u.a. wegen des genannten Mechanismus.

Deshalb ist es wichtig, den ganzen Körper einzubeziehen. Auch der obere Rücken hängt unmittelbar an den Rippen, die wir geweitet lassen wollen, genauso, wie der untere Rücken mit den Bauchmuskeln verbunden ist, die wir aktiv einziehen, um Luft kontrolliert herauszupressen.

Das Ziel ist nämlich nicht…

Entspannung

Kannst du auf Knopfdruck deine Schultern entspannen? Oder deinen Oberarm?

Ich höre darauf häufig diese Antwort: irgendwie ja, aber irgendwie auch nicht so richtig.

Wie bereits oben beschrieben: Konzentrieren wir uns auf einen Punkt im Körper, fällt es schwer, ihn loszulassen.

Ob ein Muskel entspannt ist, ist schwer zu kontrollieren. Befindet er sich hingegen in Bewegung, ist es nahezu unmöglich, ihn zu verkrampfen.

Abgesehen davon, unterstützt uns körperliche Bewegung beim Singen nicht nur physisch, sondern auch emotional.

Deshalb sage ich immer:

Das Gegenteil von Verspannung ist nicht Entspannung sondern…

Bewegung

Okay, um es noch mal zusammenzufassen:

  1. Unsere Stimme benötigt körperliche Unterstützung, damit der Druck, der sonst nur auf den Stimmbändern liegt, ausgeglichen und kontrolliert werden kann.
  2. Demnach müssten wir theoretisch zu jeder Zeit ungefähr wissen, wie viel Energie wir gerade zum Singen brauchen und wie viel noch benötigt wird.
  3. Verspannungen führen dazu, dass unsere Stimme „zu macht“.

Bewegung ist der Schlüssel, um ohne Verspannungen und körperlich frei singen zu können.

Und das ist auch der Grund, weshalb ich finde, dass das Wort „Stütze“ falsch gewählt ist. Stütze vermittelt eher etwas, worauf man sich anlehnen kann. Meine Assoziation mit dem Begriff ist allerdings sofort „Bewegung“ und körperliche Aktivität.

Der Alternativbegriff, den ich häufig stattdessen nutze, ist daher Bewegungsenergie oder Stützenergie.

Bleiben wir in Bewegung, verspannen wir nicht (oder nur selten). Außerdem sorgen wir dafür, dass unser Körper intuitiv den Stimmapparat muskulär so unterstützt, wie er es für nötig hält.

Der Reflex auf die Aufforderung “mehr Stütze”, darf daher nicht Anspannung sein, sondern muss Bewegung enthalten.

Hören wir beim Ausatmen auf, uns zu bewegen, kommt keine Luft mehr heraus und wir hören auf zu atmen.

Deshalb muss zu jeder Zeit, in der wir singen, irgendeine Form der Bewegung in unserem Körper unterhalb des Halses stattfinden. Und wenn es nur das aktive Einziehen des Bauches ist.

Anwendung

Okay Adrian, ich hab’s verstanden: Bewegung.

Und jetzt? Was soll ich tun?

Damit du aus diesem Artikel noch etwas Handfestes mitnehmen kannst, hier eine kleine Anleitung, wie du deine Stütz-Aktivität spüren kannst:

  1. Nimm beide Hände und halte sie parallel zum Boden, sodass deine Handflächen nach unten zeigen. So hast du eine klare Kante an den Zeigefingern.
  2. Drücke deine Hand so tief es geht in deine Taille, dem weichen Bereich zwischen Hüft- und Rippenknochen.
  3. Huste leicht und beobachte, wie deine Hände nach außen gedrückt werden.
  4. Drücke jetzt deine Hände ohne zu husten nach außen.
  5. Atme tief ein und dann auf ein geschlossenes „ff“ aus und drücke deine Hände während deiner Ausatmung nach außen.
  6. Gehe sicher, dass deine Hände, nachdem du fertig ausgeatmet hast, schnell wieder zurückschnellen und du wieder entspannst.

Wann immer du das Gefühl hast, du müsstest mal überprüfen, ob du noch genug gibst, tu das mit diesem Tool. Zu jeder Zeit, wenn du singst, muss eine Bewegung spürbar sein.

Anfangs kann sich das noch ungewohnt anfühlen und vielleicht auch erst mal den gegenteiligen Effekt haben, nämlich dass du mehr Luft verbrauchst als sonst. Das wird sich aber mit der Zeit ändern, sodass du deutlich weniger Luft benötigst.

Taktik

Stützenergie optimieren

Die Stütze bzw. Bewegungsenergie beim Singen zu optimieren leuchtet also ein. Doch wie können wir taktisch vorgehen, um das zu erreichen?

Welche Strategien kannst du nutzen, um permanent deine Stütze im Blick zu behalten?

Bevor wir uns konkrete Übungen ansehen, müssen wir uns fragen, was wir eigentlich konkret erreichen wollen.

In erster Linie wollen wir:

  • Die Ausdauer erhöhen (Mehr Luft, mehr Lautstärke, längere Töne, etc.)
  • Unsere Sicherheit verbessern (Stabilität der Töne, Intonation, etc.)
  • Verspannungen vermeiden

Um taktisch vorzugehen, beachte also folgende Prinzipien, um alle drei Punkte zu verbessern (Ausdauer, Sicherheit, Verspannungen):

  1. Ausdauer: Trainiere Ausatmung und Töne auf Länge. Singe Töne so lange wie möglich mit dem Fokus auf der Stütze mit dem Tool, das ich dir weiter oben gezeigt habe.
  2. Frage dich permanent beim Singen, ob du ausreichend stützt. Nutze auch hier die Taille, um zu überprüfen, ob ausreichend Bewegung vorhanden ist. Mach den Griff und die Nachfrage zum Reflex, den du immer wieder automatisch ausführst. So erlangst du im Handumdrehen mehr Sicherheit beim Singen und erhöhst deine Sensibilität für deine Stützmuskulatur.
  3. Stelle sicher, dass du dich bewegst. Nicht nur in der Hüfte. Nutze deine Schultern, Arme, Hände, Beine, Füße, Hüfte, etc. und bewege sie. Experimentiere mit Tanzschritten oder anderen Bewegungsformen. Beobachte dich im Spiegel und auf Videoaufnahmen und analysiere, ob und wie viel du dich bewegst.

Trainingsmethode

Reifen-Platt

In diesem Abschnitt findest du eine konkrete Übung, mit der du konstant an deiner Stütz-Effizienz arbeiten kannst.

Wir nutzen für diese Übung die Methode weiter oben, in der wir unsere Hände in die Taille legen.

Die Reifen-Platt-Übung

  1. Atme alles aus.
  2. Atme tief durch die Nase in deinen Bauch ein
  3. Atme auf ein “ff” aus und versuche die Ausatmung so lange wie möglich zu halten.
  4. Optimiere auf Länge. Miss mit der Stoppuhr nach und messe deine Fortschritte. Das Ziel sollte sein, bis zu 40-60 Sekunden am Stück ausatmen zu können.
  5. Erstelle eine Tabelle, in der du deinen Fortschritt aufzeichnen und visualisieren kannst.

Jetzt bist du dran.

 

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